Wassermusik 08 Updates

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Exotica played here

This summer there is something special happening at the Spree. An open air music festival over three consecutive weekends. One weekend is all about sailor songs from around the globe, then it’s a weekend of Surf, and one presenting Exotica to the unexpecting Berlin masses!

I knew Don Tiki was going to be there. I just recogned from Waitiki’s website, that they are going to be there, too!

Waitiki is Going to Berlin!!!

That’s right … we’re traveling with our favorite tiki comrades from Honolulu &emdash; Don Tiki, and will be making a big exotica splash in Berlin, Germany at the first-ever Wassermusik Festival. We’ll be playing as a septet, joined by our longtime friend (and killin’) Latin Jazz pianist Zaccai Curtis.

There’s also class international Surf acts to be expected to heat up the spring reverbs for this event.


 

From the Haus der Kulturen der Welt website:

Wassermusik
Sommer-Open-Air-Festival
10.07.2008 – 27.07.2008
>>> jeweils donnerstags bis sonntags

Ab Juli gibt es ein neues Sommerfestival in Berlin, das Konzerte mit Reflexionen und Erlebnissen rund ums Wasser verbindet. Das Open-Air Event präsentiert am Spreeufer des Hauses der Kulturen der Welt Musik, die Wasser-Themen zum Inhalt oder als Quelle der Inspiration hat. Die Erstausgabe des Festivals setzt drei musikalische Schwerpunkte: Surf und Tiki, die durch Easy Listening und Lounge-Musik eine Renaissance erfahren haben, und Lieder von Seefahrern und Fischern. Diskussionen und Vorträge widmen sich parallel zu den Konzerten der politischen Dimension des Themas: Wasser als schwindende Ressource und als Teil einer heraufziehenden Umweltkatastrophe. Dazu kommt eine Filmreihe, die von aktuellen Dokumentationen bis zu Surf-Klassikern reicht.

Don Tiki writes:

Drum Roll, Bongo Beat, Conga Line Please…
• July– Don Tiki invited to the Wassermusik Festival in Berlin at the venerable House of World Cultures! It is an open-air event on the banks of the river. The event has water as its theme of inspiration and will feature tiki, surf and sea shanty music.
Don Tiki will headline on Friday, July 25 from 8:30 pm – 10:00 pm. They are flying out our full troupe of 14 performers which means that all of your favorites will be there including Perry Coma, Lopaka Colon, Abe Lagrimas, Jr., Delmar deWilde, and the multi-talented Hai Jung, Willow Chang, and Sherry Shaoling. And of course, the gorgeous and sultry Don Tiki Dancers in wild costumes and smoove moves choreographed by the legendary Tunui Tully. Also at the Festival are good friends and tiki comrades from Boston, the wacky and wonderful Waitiki. It’s our first Euro tour and we’re excited to meet + greet tiki fans o’er there!

Detailed info from HKW:

Programm Juli 2008

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
Tel: 030 39 78 70
www.hkw.de

Verkehrsanbindung: Bus 100 + M85
S-Bahn Hauptbahnhof + Unter den Linden

Wassermusik
Sommer-Open-Air-Festival
>>> 10.07. – 27.07.2008
>>> Jeweils donnerstags bis sonntags

Das Programm ist nach Sparten
in folgender Reihenfolge sortiert:

Musikprogramm
Filmprogramm
Wortprogramm
Wasserakademie
Familiensonntage
Installation
Programmkalender

Eintritt:
– Tageskarte (2 Konzerte + Film): 10€ / 8€
– „Two for One“-Ticket: 2 Personen zusammen 15€
– Film solo: 5€ / 3€
– Wortprogramm: Eintritt frei

Tickets und Infos
Tel: 030 – 39 78 71 75 oder www.hkw.de

Vorverkauf
Haus der Kulturen der Welt
Mo 10 – 18 h, Di – So 10 – 21 h
Sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen

Presseinformationen: Yven Augustin
030 397 87 -153 / -196 oder presse at hkw punkt de

Stand: Juni 2008
Änderungen vorbehalten
Ab Juli gibt es ein neues Sommerfestival in Berlin, das Konzerte mit Reflexionen und Erlebnissen rund ums Wasser verbindet. Das Open-Air Event präsentiert am Spreeufer des Hauses der Kulturen der Welt Musik, die Wasser-Themen zum Inhalt oder als Quelle der Inspiration hat. Die Erstausgabe des Festivals setzt drei musikalische Schwerpunkte: Surf und Tiki, die durch Easy Listening und Lounge-Musik eine Renaissance erfahren haben, und Lieder von Seefahrern und Fischern. Diskussionen und Vorträge widmen sich parallel zu den Konzerten der politischen Dimension des Themas: Wasser als schwindende Ressource und als Teil einer heraufziehenden Umweltkatastrophe. Dazu kommen eine Filmreihe, die von aktuellen Dokumentationen bis zu Surf-Klassikern reicht, eine ”Drunken Boat“- Installation von Jon Kessler und ein Wasserakademie benanntes Workshop-Programm.

Musikprogramm

Surf
>>>> Do, 10.7. | 19 h
Leopold Kraus Wellenkapelle
Do the Titisee Twist!
Nach Kirschwasser, Kuckucksuhr und Schwarzwaldklinik kommt nun der einzigartige Black Forest Surf der Leopold Kraus Wellenkapelle. Die „Offizielle Band des Deutschen Wellenreiterverbandes“ (!) spielt auf im „Le Club“ in Paris, in der „Arena“ in Wien oder im Berliner „Wild at Heart“. Ohne Rücksicht auf Verluste werden Surf, Beat, Easy Listening, 60ies Pop, Swing und Western gemischt. Die Neue Musikzeitung: „Vom Schwarzwald zur Legende“.

>>> Do, 10.7. | 20.30 h
The Surfaris (USA)
Stomp`n`Surf
Die Surfaris waren von Anfang an im Zentrum des Musik-Orkans, der kalifornische Strände in stampfende Tanzbewegungen versetzte. Neben Dick Dale war die Band um Gitarrist Jim Fuller prägende Kraft der instrumenalen Surf-Musik. Gleich ihre erste Aufnahme „Surfer Joe“ von 1962 kam hoch in die Billboard Charts, mit „Wipe Out“ lieferten die Surfaris den ultimativen All-Time-No 1 Surf Hit. Die Surfaris sind auf der wilden Instrumental-Seite des Surf, was die Beach Boys auf der vokalen sind: Unübertroffen.

>>> Fr, 11.7. | 19 h
Messer Chups (Russland)
Surf from Outer Space
„Von der UdSSR lernen heißt siegen lernen“, hieß es früher. Bei dieser Musik-Offensive aus St. Petersburg kann man das fast glauben. Das Duo mischt Surf und Elektro mit russisch-englischen Soundtrackzitaten aus Trash Movies der 60er Jahre. Dazu gibt es auch mal Projektionen: Schnipsel aus den absurdesten Erotik-, Horror-, und Sciences Fiction-Filmen. Sexy, vampiresk, okkult und irgendwie verboten. Messer Chups nennen das „post-easy-listening“.

>>> Fr, 11.7. | 20.30 h
La Pupuña (Brasilien)
Surf den Amazonas
Unter dem Decknamen Lambada wurde diese Musikfusion global zum Hype: Im Guitarrada verschmelzen Anklänge an afrikanische Rhythmen mit „brasilianischem Tango“ und einer Schütte Merengue. Diese scharfe Salsa haben die Pupuñeros quasi inhaliert, denn sie kommen aus Belem, der Boomtown des Guitarrada. Und sie geben noch Würze dazu: Punk, Kuba-Son und klassischen Surf. Inzwischen sind sie von soviel leidenschaftlich tanzenden Frauen umgeben, dass Ricky Martin vor Eifersucht sterben könnte.

>>> Sa, 12.7. | 19 h
Boom Pam (Israel)
Surf’n’Klezmer
Surf-Musiker hegten schon immer eine gewisse Zuneigung zu osteuropäisch anmutenden Harmonien. Boom Pam aus Israel haben diese Neigung aufgegriffen und bringen auf einzigartige Art Surf, Klezmer und Balkan-Stilistiken zusammen. Boom Pam war schon mit Shantels Bucovina Club unterwegs Mit zwei Leadgitarren, aber ohne Bass – die tiefen Töne liefert eine Tuba.

>>> Sa, 12.7. | 20.30 h
The Bambi Molesters (Kroatien)
Instrumental Cool
Welche Musik ist von „Bambi Belästigern“ zu erwarten? Von Leuten, die das süße Disneywesen behelligen? Falsch geraten: Die vier vom Balkan liefern einen Sound zwischen Raumschiff Orion und verführerischen Ozeanwellen im Zwielicht. Die Instrumentals der Band, zu deren größten Fans R.E.M.-Gitarrist Peter Buck zählt, erwecken schon mal „Eine Handvoll Dollar“-Gefühle. „Dieser Surf lässt dich einfach zufrieden grinsen“, empfiehlt das Rooted Magazine.

>>> So, 13.7. | 20.30 h
Marc Ribot’s Ceramic Dog, USA
Surfin’ The Dog
Kein E-Gitarrist, der etwas auf sich hält, kommt am Surf-Sound vorbei – schon gar nicht so ein undogmatisch durch alle Stile reitender Maestro wie Marc Ribot. Ob er nun die Platten von Tom Waits, Elvis Costello oder John Zorn mit seinem knorrigen Spiel veredelt oder mit seiner Salsa-Band Los Cubanos Postizos spielt – Klischees sucht man vergeblich. Bei WASSERMUSIK stellt er nicht nur die Musik aus dem ersten Album seines neuen Trios Ceramic Dog vor, sondern hat sich auch exklusiv für diesen Abend mit dem Thema Surf beschäftigt.

Seefahrerlieder
>>> Do, 17.7. | 19 h
Juana Molina (Argentinien)
Klangabenteuer
Irgendwo über den Rio de Plata-Wassern scheint Juana Molinas Musik zu schweben – ein „scheinbar endloser Loop vollkommener Schönheit“ (SPEX). Die Begegnung von Folk und Elektronika besticht durch entwaffend schönen Gesang, gegen den bisweilen der leicht eckige Rhythmus läuft. Eckig wie David Byrne, mit dem sie schon auftrat, und flirrend wie Björk. Für WASSERMUSIK stellt die Singer-Songwriterin, die für ihre Musik auf die Karriere als beliebtester Comedy-Star Argentiniens verzichtet hat, ein Meeres-Wunschkonzert zusammen. Ein Abenteuer, findet Rolling Stone, kaleidoskopische Musik.

>>> Do, 17.7. | 20.30 h
Eliza Carthy (GB)
Schillernde Folkprinzessin
Dass Eliza Carthy eine der Galionsfiguren des englischen Folk-Revivals ist, findet nicht nur der Evening Standard. Als Tochter der Folk-Legenden Norma Waterson und Martin Carthy hat sie das Wissen um die traditionelle Musik der britischen Inseln mit der Muttermilch aufgesogen. Auch heute noch kann sie aus dem Stand so gut wie jedes Fiddle-Instrumental der letzten 200 Jahre abrufen. Auf diesem Hintergrund schreibt sie ihre Songs, die so gar nicht traditionell sind, sondern provozierend, ungewöhnlich, eigen, auf englisch: „weird“.

>>> Fr, 18.7. | 19 h
Chor der Kulturen der Welt (Deutschland)
Berlin am Meer
Komponisten und Arrangeure aus aller Welt haben dem mehrsprachigen und mehrkulturellen Chor – unter dem Taktstock von Keyboarderin und Songschreiberin Barbara Morgenstern – exklusive Bearbeitungen und neue Kompositionen zum Thema Meer geschrieben. Das Programm wird komplettiert durch eigene Arrangements von ozeanischen Standards wie Charles Trenets “La Mer” oder “Berlin am Meer” vom Jeans Team.

>>> Fr, 18.7. | 20.30 h
Dori Caymmi (Brasilien)
Magisches Bahia
Was hat Branford Marsalis mit Herb Hancock, Dionne Warwick und Diana Krall gemeinsam? Lösung: Alle haben schon mit Dori Caymmi zusammengearbeitet. Im Rio des Bossa Nova hat der Gitarrist seine Laufbahn zusammen mit Edu Lobo und Marcos Valle begonnen. Er ist oft auch mit seinem Vater aufgetreten, dem heute 84jährigen Dorival Caymmi – in Brasilien eine Art Nationalheiliger. Dessen Kompositionen sind bewegt vom Leben der Leute von Bahia, vom Meer, der Fischerei. Ein exzellentes Repertoire für Dori Caymmi bei WASSERMUSIK.

>>> Sa, 19.7. | 19 h
Firkat al Bahrain
Perlen vom Golf
Um die Suche nach der kostbaren Perle, um Gefahren der Tiefe und plötzlichen Reichtum hat sich am Golf eine ganze Musikkultur entwickelt. Diese Fidjiri-Musik gehört heute noch zu jedem Fest in Bahrain: die mächtige Trommel und die Tonkrüge zur Perkussion, das Händeklatschen zur Akzentuierung, die erzählende, improvisierende Stimme. Gute Sänger sollen früher mehr verdient haben als die besten Taucher. Firkat al Bahrain feiert ein virtuoses Fidjiri-Fest bei WASSERMUSIK, natürlich gemeinsam mit Hamid Baroudi.

>>> Sa, 19.7. | 20.30 h
Hamid Baroudi
Eine Stimme für die ganze Welt
Er ist zwar als Sänger bei den „Dissidenten“ ausgestiegen, aber Baroudi bleibt immer ein „political animal“. Der Frontmann des Global Pop vereint alle kulturellen Himmelsrichtungen. Er singt in fünf Sprachen, mäandert in der arabischen Kunst der Verzierung, mutiert zwischen Afro-Latin-Perkussion und indischen Rhythmen, holt Westrock an Bord. Mit Peter Gabriel war Hamid Baroudi in England, Spanien und Japan unterwegs, nun kommt er zum einzigen Konzert in Deutschland mit einer Preview von „Tam Tam a Tam“, seiner Scheibe, die erst im Oktober erscheint. Kein Zufall: Hat er doch für Mohamed Mounir das Lied „Ana Bachik Al Bahr“ – „Ich liebe das Meer“ neu arrangiert.
Präsentiert von Al Dschasira und NIL SAT

>>> So, 20.7. | 14 h
Familien-Konzert mit Firkat al Bahrain / anschließend Ocean Club
Das Ensemble der Perlenfischer im Konzert und im Gespräch – Gesang und Perkussion.

Tiki
>>> Do, 24.7. | 19 h
Latin Lovers
Exotische Neubauten
Während die Einstürzenden Neubauten seit ihrer letzten Einspielung eher poetische Stimmungen in ihre Musik fließen lassen, geht Neubauten-Gitarrist Jochen Arbeit noch andere Wege: Zusammen mit Bassist Yoyo Röhm von Ben Becker & The Zero Tolerance Band hat er ein Tribute-to-Tiki-Repertoire geschrieben. Zu WASSERMUSIK kommen sie mit Titeln wie „Backyard Polynesia“ und „Primitive Art Civil“. Kein Wunder, dass diese Latin Lovers als „Mentoren“ Les Baxters Exotica oder die einzigartige Lounge Music von Esquivel! angeben, der nicht umsonst mit einem Ausrufezeichen geschrieben wird.

>>> Do, 24.7. | 20.30 h
Waitiki (USA)
Village Life
Fingerschnippen ist die natürliche Bewegung beim Exotika-Stil von Waitiki, der auf ein Süd-Pazifik-Sound-Abenteuer einlädt. Bilder von unendlich langen verlassenen Stränden entstehen, ob bei den Klassikern „Voodoo Love“ oder „Quiet Village“ oder bei den neuen polynesischen Pop-Kompositionen der Band. Diese Tiki-Tainment-Gruppe spielte nicht zufällig bereits als Headliner beim Hawaii International Jazz Festival.

>>> Fr, 25.7. | 19 h
I Belli di Waikiki (Italien)
Capri meets Hawaii
„Diese Burschen spielen mit einer solchen Hingabe, dass du glaubst, du wirst rückwärts in der Zeit transportiert“, schwärmt das Tiki Magazine von den I Belli di Waikiki. Mit diesem gekonnten Enthusiasmus spielen sie Bill Haleys „Me Rock`a`Hula“, aber auch klassische polynesische Melodien wie den „Haiwaiian War Chant“. Damit treten sie beim legendären Hukilau-Festival in Florida ebenso auf wie im italienischen TV. Bassist Paolo Bortolomiol weiß um den Reiz der Tiki-Musik: “Viele Menschen träumen von einem besseren Verhältnis zur Natur.“

>>> Fr, 25.7. | 20.30 h
Don Tiki (USA)
Verbotene Welten
„The Forbidden World of Don Tiki“ – das sind lässig schwingende Rhythmen und eine inszenierte Erotik, die an die Hawaii-Hemden der 50er-Jahre erinnert. Damals wurden die Tiki-Götter Polynesiens zu Bar-Requisiten. Bongos, Harfenklänge, Vogelstimmen und Hula-Tänzerinnen kommen zum Einsatz, um verlorene Paradiese zu beschwören. „Don Tiki“, so Time Out New York, hat „immens viel Stil, Musikgespür und – Sinn für Humor.“ Und über allem schwebt der Geist des Godfather of Exotica, Denny Martin.

>>> Sa, 26.7. | 19 h
coconami (D/Japan)
Südsee-Süchte
coconami – das sind zwei in München gestrandete Japaner, die sich ihre eigene Südseemusik ausgedacht haben. Miyagi hat die E-Gitarre gegen eine Ukulele eingetauscht, Nami zwitschert wie ein Vogel, nur viel melodischer. Mit hawaiianischen Standards, bayrischer Stubenmusi und Stücken aus dem Punk Rock-Repertoire, neu interpretiert, leise, süß und exzentrisch.

>>> Sa, 26.7. | 20.30 h
Lushy (USA)
Tiki-Shaker
Was in einer Tiki-Kellerbar als verspielte Session unter ein paar Freunden begann, wurde zu einem höchst erfolgreichen Longdrink: Lushy, ein Cocktail aus West Coast-Latin Jazz à la Cal Tjader, Electronic à la Stereolab und Sergio Mendes` Brasil 66. Bossa Beat, abgeschmeckt mit Alterna-Pop, Exotika und 60ies French Style sind extrem tanzbar – und entspannend. So etwa wie ein Pink Martini.

>>> Sa, 26.7. | 22 h
Bootsfahrt
Spreetour zu popdeurope
Eine „Dampferfahrt“ zur After-Show-Party von popdeurope
Filmprogramm

Surf:
>>> Do, 10.7. | 22 h
Film: The Endless Summer
Dokumentation, R: Bruce Brown, USA 1964, Farbe, 92 min, OF
Von Westafrika über Tahiti, Australien, Neuseeland nach Hawaii: Zwei kalifornische Surfer auf der Suche nach der perfekten Welle. Die finden sie – absoluter optischer Höhepunkt – an der südafrikanischen St. Francis Bay. Ein endloser Sommer mit halsbrecherischen Surfmanövern und atemberaubenden Wassertunnelreisen. Der Film ist der Surf-Filmklassiker und ein 60er-Jahre-Trip in eine Lebensweise, die einfach einfach ist.

>>> Fr, 11.7. | 22 h
Film: Fábio Fabuloso
Dokumentation, R: Pedro Cezar, Ricardo Bocão, Antonio Ricardo, Brasilien 2004, 70 min, OmeU
Auf youtube sind seine hocheleganten Bewegungen immer noch zu sehen, mit denen er 1991 bei der Surfweltmeisterschaft auf Hawaii über die Wellenkämme ritt. Fábio Gouveia war wohl der größte brasilianische „Surfista“ aller Zeiten – auch wenn jetzt sein Sohn seinem Beispiel folgt. Im Stil der Fabeln Brasiliens erzählt der Film, wie der Junge aus Paraibo zum gleich mehrfachen Weltchampion wurde.

>>> Sa, 12.7. | 22 h
Film: Step Into Liquid
Dokumentation, R: Dana Brown, USA 2003, 87 min, OmU
Alles echt, keine Stuntmen, dafür spektakuläre Aufnahmen der weltbesten Surfer von über und unter Wasser. Bilder von Surfern in der Kielwelle von Tankern, von Workshops mit katholischen und protestantischen Kindern vor Irland und von Veteranen beim Versöhnungssurfen vor Vietnam. Für Dana Brown, Sohn von „Endless Summer“-Regisseur Bruce Brown, ist Surfen kein Lebensstil, sondern das Leben selbst.

Seefahrerlieder/Fischer:
>>> Do, 17.7. | 22 h
Film: Gente di Mare – Seeleute
Dokumentation, R: Bruno Moll, Schweiz 1992, Farbe, 76 min, OmU
„Das Meer wählt man aus Liebe. Es ist nicht einfach ein Beruf, Seemann zu sein,“ sagt Amico, der zwei Drittel seines Lebens als Maître de Cabine auf Kreuzfahrten verbracht hat. Heute lebt er in der „Casa di Riposo per la Gente di Mare“, einem Altersheim für ehemalige Seeleute. Eindrucksvoll erzählen hier Amico und der Ex-Kapitän Achille, Chef de Service a.D. Dedola, der ehemalige Bordmusiker Pagan und der Ex-Maschinist de Stefano aus ihrem langen Leben auf den Weltmeeren, von Opfern und Leidenschaft und von der Sensation des Unendlichen.

>>> Fr, 18.7. | 22h
Film: Sonhos de Peixe – Träume vom Fisch
Spielfilm, Brasilien 2006, R: Kirill Mikhanovsky, 110 min, OmeU
Es sind die Fischer und Frauen von Baia Formosa selbst, die hier ihren Alltag spielen. Eine dramatische Liebesgeschichte, lakonisch erzählt: Tag für Tag geht Jusce auf Hummerfang, illegal, gefährlich tief, durch einen 30 m-Schlauch Pressluft atmend. Sein einziges Ziel ist, danach bei Ana und ihrer Telenovela zu sein. Da taucht ein Konkurrent im roten Sportwagen auf … Die Unterwasseraufnahmen stammen von Roberto Faisal, dem besten brasilianischen Fotografen für diese Fälle.
>>> Sa, 19.7. | 22 h
Film: Raïs Lebhar. Ô! Capitaine des Mers
Dokumentation, R: Hichem Ben Ammar, Tunesien 2002, Farbe, 44 min, OmfU
Die „Matanza“ ist ein rabiates Gemetzel: Mit kleinen Booten fahren die Fischer von Sidi Doud zu dieser alten Form der Jagd auf den Thunfisch, kreisen ihn ein. Das Netz im Kreis der Boote wird hoch gezogen, die im wilden Haufen zappelnden Fische aufgespießt, mit Haken an Bord gezogen. Das Meer, tiefrot gefärbt, wird zum Schauplatz einer kollektiven Trance. Sich so das Leben zu verdienen, macht die Männer zu Henkern und Opfern zugleich.
>>> In Anwesenheit des Regisseurs

Tiki:
>>> Do, 24.7. | 22 h
Film-Preview: Armchair Travelling Into the World of Tiki
In Anwesenheit des Regisseurs
Dokumentation, R: Jochen Hirschfeld, Deutschland 2008, Farbe, 60 min,englische OF
Donn the Beachcomber, Weltenbummler und Erfinder der Südseebar, Trader Vic, der Vater der weltweiten Tiki-Bar-Kette in den besten Hotels, Pianist Martin Denny, der Hohepriester der Exotica-Musik – sie und noch viele mehr sind hier zu treffen. Ein Blick über die Schulter des Regisseurs in die umfassende Doku, die im Herbst erscheinen wird: auf den Ursprung des Südsee-Zaubers, auf Blütezeit und Untergang des Tiki-Styles. Drei Jahre waren Regisseur Hirschfeld und sein „Armchair Travelling Guerilla Filmteam“ dazu unterwegs auf den Spuren der Tikis, auf Inseln, Halbinseln und quer durch die Welt.

>>> Fr, 25.7. | 22 h
Film: Tabu, a Story of the South Sea
R: Friedrich Wilhelm Murnau, USA 1931, s/w, 84 min, Stummfilm mit Musikspur
Das berühmte Stummfilm-Melodram drehte Murnau Anfang der 30er-Jahre an Originalschauplätzen der Südsee: Eine junge Frau, die von ihrem Stamm den Göttern geweiht und damit unberührbar wird, will ihr Verlangen nicht aufgeben. Sie flieht mit ihrem Geliebten, bricht das Tabu … Nach der Preview und noch vor der Premiere des Films starb F.W. Murnau in Sta. Barbara nach einem Autounfall. Bald wurde gerätselt: War das Folge eines Tabubruchs?

>>> Sa, 26.7. | 22 h
Film: Blue Hawaii
Spielfilm, R: Norman Taurog, USA 1961, Farbe, 101 min
Elvis Presley als Inselführer und sechs hübsche Frauen, das kann nur Verwicklungen geben. Zwischenzeitlich muss Presley sogar ins Gefängnis … Aber eigentlich geht es bei dem in den Coco Palms Resorts am Strand von Kauai gedrehten Film um unbeschwertes Leben in den Tag hinein, um Sonnenschein und überdimensionale Autos. Und natürlich um Musik: Im erfolgreichsten Film, den Elvis je gedreht hat, sind die Heuler „Can`t Help Falling in love“ und „Rock-a-Hula Baby“ zu hören. 79 Wochen war der Soundtrack in den Album Charts der USA, 20 Wochen lang sogar die Nummer eins.

Wortprogramm

Surfen
>>> Fr, 11.07. | 18 h
Der Lockruf der Welle
Kevin McAleer: Surferboy
Der erste pure Surfroman, kreisend um die beste Welle, den besten Ride, geschrieben von Ex-Surfer McAleer. Ein Bildungsroman und eine Geschichte vom Auf und Ab einer Subkultur, erzählt mit dem Insider-Blick des Surf-Fanatics und mit dem ironischen des Außenseiters.
Lesung der Übersetzung: Dominik Bender
Moderation Martina Wimmer, mare
In Kooperation mit der Zeitschrift mare

>>> Sa, 12.07. | 17 h
Der Welle auf den Grund schauen
Meeresvielfalt und Meeresschutz
Die Tiefsee und Küstenzonen sind wertvoller Speicher für das Leben im Meer, aber auch für die Kultur der Küste. Dass die unterschiedlichen Öko-Systeme des Meeres besser geschützt werden müssen, ist Konsens unter Umweltorganisationen. Doch so einfach scheint es nicht zu sein – zu unterschiedlich sind die Interessen. Wissenschaftler und Experten aus NGOs berichten von Kampagnen und Problemen bei der Errichtung von Meeresschutzgebieten in Küstennähe und in internationalen Seegewässern.
Mit dabei: Wera Leujak, Beraterin im „Internationalen Jahr des Riffs“, Vertreter von Greenpeace u.a.
Moderation: Caroline Fetscher, Tagesspiegel

Informationen im Lauf des Festivals: Stände von Greenpeace, Internationales Jahr des Riffs, Naturschutzbund Deutschland NABU, BUND für Umwelt und Naturschutz, AKN (Aktionskonferenz Nordsee), mare, Seemannsmission

Seemänner und Seefahrerlieder
>>> Do, 17.7. | 18 h
Seemanns Garn und Seemanns Tau
Lebenswelt der Seefahrer – zwischen Klischee und Realität
Timo Heimerdinger, der in seinem Buch „Der Seemann“ die blütenreichen Mythen untersucht hat, die diesen Beruf umgeben, trifft auf Folkert Janssen. Der Leiter der deutschen Seemannsmission Rostock und ehemalige Bordmechaniker kann aus eigener Anschauung plastisch aus der globalisierten Seefahrt berichten.
Moderation: Almuth Knigge, Landeskorrespondentin DeutschlandRadio Kultur/ Deutschlandfunk, Studio Mecklenburg-Vorpommern

Tiki
>>> Do, 24.7. | 18 h
Der Untergang des halben Landes
Die Südsee und die Weltmeere
Bedrohen die Weltmeere uns oder nicht eher wir sie? Neuseeland bereitet sich bereits auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Südsee vor, deren Inseln nach und nach unterzugehen drohen. Bei Deichbauten in Deutschland wird eine ansteigende Fluthöhe mitgedacht. Mit welchen Zukunftskonzepten kann man den Anstieg des Meeresspiegels stoppen?
Prof. Stephan Rahmstorf, Autor des populären Buchs „Wie bedroht sind die Ozeane“, Mitglied des UN-Klimarats
Moderation: Karsten Schwanke, ZDF, Moderator „Abenteuer Wissen“

>>> Fr, 25.7. | 18 h
Rum, Hula-Mädchen und Exotica
Eine Historie des Tiki-Kults
Eine Geschichte von Sehnsüchten: Von den Bars der 30er und 40er-Jahre und den Erzählungen der aus der Südsee heimkehrenden GIs über den Tiki-Hype der 50er- und 60er-Jahre, wo Musicals, Romane, Platten en masse erschienen und auch Elvis the Pelvis auf der Welle schwamm, zur heutigen Szene von Easy Listening und Lounge.
Claudia Rapp, Literaturwissenschaftlerin, Universität Konstanz

In Kooperation mit popdeurope 08
>>> Sa, 26.7. | 18 h
Diskussion
La plus belle Ville du Monde

Marseille – Meer, Stadt und Popkultur
Eine Kooperation WASSERMUSIK & popdeurope
Die Hafenmetropole ist gleich in mehreren Aspekten eine Ausnahme in Frankreich: Auf die Frage, wo es sich als Einwanderer am besten leben lässt, ist oft zu hören, „in Marseille, der schönsten Stadt der Welt“. Die Mittelmeerstadt hat eine eigenständige Sound-Kultur, die am Hip-Hop anknüpft, zugleich regionale Geschichte und außereuropäische Einflüsse aufnimmt – wie Massilia Sound System. Der Gegensatz Zentrum und Banlieue ist weniger stark als anderswo in Frankreich, Kultur und Politik finden eher ein öffentliches Forum. Das Panel gibt Beispiele für diese besondere Entwicklung Marseilles, die ohne die Lage am Meer nicht denkbar wäre.
Mit Massilia Sound System, Band bei popdeurope, Boris Grésillon, Stadtforscher, Université d’Aix en Provence, Radio Grénouille Marseille
Moderation : Susanne Stemmler, Haus der Kulturen der Welt
Sprache: Französisch mit deutscher Übersetzung

Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung

Wasserakademie

Die Wasserakademie
für junge Leute ab 15 Jahre

Radio-Workshop
>>> 10. – 13.7. | täglich 13 h und nach Vereinbarung
>>> 17. – 20.7. | täglich 13 h und nach Vereinbarung
>>> 24. – 27.7. | täglich 13 h und nach Vereinbarung
Information + Anmeldung 39 78 71 83 und info at next-kultur punkt org

Musik- und Textwerkstatt
>>> 17. – 20.7. | täglich 13 h und nach Vereinbarung
>>> Information + Anmeldung 39 78 71 83 und info at next-kultur punkt org

Familiensonntage

>>> Sa, 12.7. | 15 h
Kinder-Unikurs für Schulkinder bis 12
Rund um´s Wasser
Prof. Dr. Ing. Heribert Nacken, Hydrologe
Ohne Wasser geht gar nix: morgens kein Zähneputzen nicht, Essen kochen nicht, und wenn nichts zu trinken da wäre, müsste man sogar sterben. Welche tollen Eigenschaften dieses kostbare Gut hat, was passiert, wenn es mal in zu großen Mengen auftaucht, ist hier zu erfahren. Immer wieder gibt es Frage-Antwort-Spiele, die Antworten werden per Farbkarten signalisiert.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Komission

>>> So, 13.7.
Der wellenbewegte Familiensonntag
>>> Eintritt frei

>>> 15 h
Kinder-Unikurs für Schulkinder bis 12
Rund um´s Wasser
Prof. Dr. Ing. Heribert Nacken, Hydrologe
Welche tollen Eigenschaften das kostbare Gut Wasser hat, was passiert, wenn es fehlt oder in zu großen Mengen auftaucht, ist hier zu erfahren. Mit vielen Frage-Antwort-Spielen, die Antworten werden per Farbkarten signalisiert.

in Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Komission

>>> 15.30 h
Show
Wellenkunde
Tanz, Musik, Theater – Präsentation der Ergebnisse der Werkstatt von Schülern der Weddinger Carl-Kraemer-Grundschule mit Wissenschaftlern und Künstlern – rund um Abenteuer und Ressource Wasser
>>> 19 h
Wasserradio #1 : Berliner Wellen
Das Team des Radio-Workshops sendet live aus dem Festival – mit Kiwi Menrath, Stefanie Alisch und den Leuten von KLUBRADIO

>>> So, 20.7.
Der ozeanische Familiensonntag
>>> Eintritt frei

>>> 14 h
Firkat al Bahrain
Das Ensemble der Perlenfischer im Konzert und im Gespräch – Gesang und Perkussion.

>>> 15 h
Ocean Club
Der etwas andere Familiensonntag – Open-Air-Chill out von den Machern des Radio Eins-Ocean Club.

>>> 15.00 h Dub mit DJ Daniel Meteo (submission sound system)
>>> 16.30 h Lesung Gudrun Gut (Ex-Malaria, Ex-Matador, Miasma)
>>> 16.40 h Acoustic Live Set von Jasmina Machina
>>> 17.10 h Texte + DJ Gudrun Gut
>>> 18.30 h Konzert Chica and the Folder
>>> 19.15 h Mermaid Jaculine: Meeresforschung + Glückskekse
>>> 19.30 h DJ Thomas Fehlmann (Ex-Palais Schaumburg. Ex-Tresor)

>>> 19 h
Wasserradio #2 : Wasserlieder
Das Team des Radio-Workshops sendet live aus dem Programm – Präsentation der neuen Seefahrerlieder aus der Musik- und Textwerkstatt

>>> So, 27.7.
Der pazifische Familiensonntag
>>> Eintritt frei

>>> 15 h
Blütenkränze und Hula
Was wäre, wenn Berlin Südsee wäre. Für einen Nachmittag verwandelt sich das Ufer der Spree in eine Südseewelt: Mit Tiki-Schnitzern, Hula-Tänzern und sanfter Brandungsmusik. Präsentiert von DJ Kahuna Kawentzmann, der Tänzerin Lenitua Terglane (D/Tonga) und vielen anderen.

>>> 16 h
Geschichte und Geschichten aus Hawaii
Die Hawaii-Expertin Claudia Rapp erzählt Geschichten von gestern und heute über das Leben auf den Vulkaninseln in der Mitte des Stillen Ozeans.

>>> 19 h
Wasserradio #3 : Feuer und Wasser
Das Team des Radio-Workshops sendet live die Highlights von WASSERMUSIK 08.
Installation

>>> 10.7. – 17.8
>>> Di – So | ab 10 h
Installation
The Drunken Boat #2
von Jon Kessler
>>> Eintritt frei

.
Paul Auster war es, der diese Installation „Drunken Boat“ taufte – nach dem gleichnamigen Gedicht von Rimbaud. Ein Titel, der nach einem feuchtfröhlichen Abend unter Freunden klingt, aber es gibt eine dunklere Seite.
Jon Kessler ist international renommiert für seine politisch-ironischen Arbeiten, seine multimedialen, kinetischen „Skulpturen“, die symbolische und Gegenstände des Alltags vereinen. Sein „Trunkenes Boot“ hängt seit 1999 von der Decke des Restaurants „Planet Thailand“ in Williamsburg/Brooklyn in der Nähe seines Ateliers. Die Ruder werden durch Wasser bewegt, das durch den durchlöcherten Bootsrumpf regnet. Eine ausgestopfte Ente ist Bugfigur oder auch Kapitän des undichten Boots. Sie trägt eine Boje an einer Schlinge um ihren Hals, der Schwimmkörper scheint hier ein nach unten ziehendes, erwürgendes Gewicht, nicht Lebensrettung zu sein. So bleibt der Betrachter zurück mit der unbehaglichen Assoziation von jährlich Tausenden rund um den Globus, deren versuchte Bootsfahrt in die Freiheit ihre letzte Reise war. Programmkalender

>>> 10.7. – 17.8.
>>> Di – So | ab 10 h
Installation / Jon Kessler
The Drunken Boat #2

>>> Do, 10.7.
19 h Konzert: Leopold Kraus Wellenkapelle
20.30 h Konzert: The Surfaris
22 h Film: The Endless Summer

>>> Fr, 11.7.
18 h Lesung: Surferboy – der Lockruf der Welle | Kevin McAleer
19 h Konzert: Messer Chups
20.30 h Konzert: La Pupuna
22 h Film: Fábio Fabuloso

>>> Sa, 12.7.
15 h Vorlesung Kinder-Uni: Rund um’s Wasser
17 h Gespräch: Der Welle auf den Grund schauen | Meeresvielfalt und Meeresschutz
19 h Konzert: Boom Pam
20.30 h Konzert: Bambi Molesters
22 h Film: Step into Liquid

So, 13.7.
15 h Vorlesung Kinder-Uni: Rund um’s Wasser
15.30 h Wellenkunde – Präsentation
19 h Radio live aus dem Studio
20.30 h Konzert: Marc Ribot

>>> Do, 17.7.
18 h Vorträge: Seemanns Garn und Seemanns Tau | Lebenswelt der Seefahrer – zwischen Klischee und Realität
19 h Konzert: Juana Molina
20.30 h Konzert: Eliza Carthy
22 h Film: Gente di mare – Seeleute

>>> Fr, 18.7.
19 h Konzert: Chor der Kulturen der Welt
20.30 h Konzert: Dori Caymmi
22 h Film: Sonhos de Peixe – Träume vom Fisch

>>> Sa, 19.7.
19 h Konzert: Firkat al Bahrain
20.30 h Konzert: Hamid Baroudi
22 h Film: Raïs Lebhar. Ô! Capitaine des Mers

>>> So, 20.7.
14 h Familien-Konzert: Firkat al Bahrain
15 h Ocean Club
19 h Radio live aus dem Studio

>>> Do, 24.7.
18 h Vortrag: Der Untergang des halben Landes | Die Südsee und die Weltmeere
19 h Konzert: Latin Lovers
20.30 h Konzert: Waitiki
22 h Film: Preview: Armchair Travelling into the World of Tiki

>>> Fr, 25.7.
18 h Vortrag: Rum, Hula-Mädchen und Exotica | Eine Historie des Tiki-Styles
19h Konzert: I Belli di Waikiki
20.30 h Konzert: Don Tiki
22 h Film: Tabu, a story of the South Sea

>>> Sa, 26.7.
18 h Panel: a plus belle ville du Monde Marseille – Meer, Stadt und Popkultur
19 h Konzert: coconami
20.30 h Konzert: Lushy
22 h Film: Blue Hawaii
22 h: Spreetour zu popdeurope

>>> So, 27.7.
15 h Präsentation Werkstatt für Tiki – Kunst, Design, Life-Style
Blütenkränze und Hula
16h Geschichte und Geschichten aus Hawaii
19 h Radio live aus dem Studio

Presseinformationen: Yven Augustin
030 397 87 -153 / -196 oder presse at hkw punkt de

MySpace.com – Wassermusik – 22 – Weiblich – DE – www.myspace.com/festival_wassermusik

On April 29 there will be was a preview
18.30 h „La Paloma“: Andreas Schäfler + Sigrid Faltin. Lesung aus dem neuen Buch im marebuchverlag
19.30 h Film: „La Paloma. Sehnsucht. Weltweit“. Vorschau des Films, der Mitte Juni ins Kino kommt
21 h Konzert: Harry Koizumi, Hawaii, hawaiianische Seemannslieder
21.30 h Konzert: SpaCe DoG, Surf Music
22.30 h DJ-set: Kahuna Kawentzmann, Tiki, Surf, Exotica

my playlist is here.

iTunes links to
Waitiki and Don Tiki

Check this sailor here (credit: Felix Steinbild) I thought is fits well on this page.

This sleevefacing is a nice trend I was just made aware of on the Exotica Mailing list.

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